STORYTELLING

Storytelling

Geschichten entwickeln
eine besondere Kraft.

Die darin enthaltenen Botschaften
sind einprägsam und werden

 gerne weitererzählt.

Lassen Sie sich von Beispielen
unseres Storytellings inspirieren:

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Schulung

Storytelling bringt komplexe Sachverhalte
auf den Punkt:
z.B. betriebliches Umweltmanagement –
wie geht das?


Weil’s um die Wurst geht!

Kunde: Bayerisches Landesamt für Umwelt
Anlass: Info Kampagne
Aufgabe: Sensibilisierung für das Thema betriebliches Umweltmanagement
Zielgruppe: Bayerische Mittelständische Unternehmen
Story: Eine Würstelbude als Sinnbild eines großen Unternehmens

ITVA GOLD Award Verkaufsförderung / Marketing

 

Projektleitung:
Theresa Rüttinger | LfU

Drehbuch:
Christian Merkt (Umwelttechnik)
George Rosenau (Story)

Kamera, Licht:
Christian Berges

Kamerassistenz:
Matthias Kraus

Musik:
Norbert Bürger

Ton:
Tom Wudi

Szenenbild:
Christof Wessling

Maske:
Nora Köster

Kostüme:
Martina Münster

Catering:
eat the street | Stefan Huspenina

Produktion / Regie / Schnitt:
George Rosenau

mit:
Susanne Brantl, Martin Dudeck, Christian K. Schaeffer,
Norbert Bürger, Johann Bengen, Florian Herzog

Vielen Dank an:
Antje Salup, Lisa Schilling, Julia Ishiwada-Schöne, Lucia Schwienbacher

Internet:
InfoZentrum UmweltWirtschaft

Das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) unterstützt mit seinem Infozentrum UmweltWirtschaft (IZU) im Rahmen des Umweltpakts Bayern bayerische Unternehmen beim betrieblichen Umweltschutz. Dabei soll auch der Zugang zu den verschiedenen Umweltmanagementsystemen für Unternehmen erleichtert werden.

Ziele: Ein Motivationsfilm zum Thema Umweltmanagement soll Lust auf betrieblichen Umweltschutz machen und ein positives Gefühl beim Zuschauer erzeugen.

Dabei soll es weniger um die technische bzw. fachliche Umsetzung des systematischen Umweltschutzes gehen sondern vielmehr das Interesse geweckt werden tiefer in das Thema einzusteigen.

Zielgruppe: Entscheidungsträger, sowie Mitglieder des oberen und mittleren Managements in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Bayern. Branchen übergreifend.

Es besteht geringes Vorwissen bzgl. des Nutzens von systematischem Umweltschutz.

Inhalt: Vorhandene Vorurteile gegenüber Umweltmanagement-systemen aufgreifen und entkräften bzw. die damit verbundenen Vorteile aufzeigen.

+ auf die (Online-) Angebote des Infozentrum UmweltWirtschaft aufmerksam machen.

Umsetzung: „Weil’s um die Wurscht geht“. Mit der Story einer Begegnung zwischen einem von Absatzproblemen geplagten Manager eines mittelständischen Unternehmens und des Inhabers einer Würstelbude wird ein emotionaler und spannender Einstieg in die Thematik Umweltmanagement geschaffen werden.

Die Würstelbude hat den optischen Reiz ein größeres Unternehmen in seiner Gesamtheit zu symbolisieren und bietet anschauliche Möglichkeiten die gewünschte Botschaft auf humorvolle und gleichzeitig plakative Weise zu kommunizieren. Komplexe Vorgänge können so sehr einfach dargestellt werden. Die beiden Hauptfiguren schaffen einen direkten Bezug zur Erfahrungswelt der Zielgruppe und somit zur Problematik. Durch die emotionale Anteilnahme bzw. die Identifikation mit dem Manager wird das Umdenken hin zum Prozess orientierten Denken miterlebt und somit der entscheidende Vorteil eines UMS – eigene Prozesse durchleuchten und Schwachstellen beheben – auf einprägsame Weise vermittelt.

Dieser „AHA-Effekt“ des Managers funktioniert Branchen übergreifend und erreicht somit ohne weiteren Interpretationsbedarf die gesamte Zielgruppe.

Das Bild vom „Wurstzyklus“ bleibt beim Zuschauer hängen. Somit wird durch Storytelling das Kommunikationsziel nachhaltig verankert.

Identifikation

Storytelling schafft Identifikation mit unternehmerischen Zielen
 z.B. Markenwerte als Comedy-Clips

 

Working Together to Win

Kunde: Accor Hospitality Deutschland
Anlass: ibis Markentag
Aufgabe: Darstellung der Markenwerte
Zielgruppe: ibis Hotel Mitarbeiter
Story: Stummfilm Comedy-Clips

Projektleitung:
Katrin Willi-Rock | Accor Brand Manager

Drehbuch:
Katrin Willi-Rock
Nina Weid
Jochem Ritter
George Rosenau

mit:
Accor Brangelinas (;-))

Kamera, Licht:
Christian Berges

Produktion / Regie / Schnitt:
George Rosenau

Spezialeffekte:
Christian Berges

Motivation

Storytelling umgeht den kritischen Verstand
und spricht widerstandslos das Herz an.
z.B. Motivation eines neuen Vertriebsteams

 

Let’s Move It!

Kunde: Santis GmbH
Anlass: Markteinführung
Aufgabe: Motivation des neuen Vertriebsteams
Zielgruppe: Santis Vertriebsteam
Story: Smiles – all day long!

 

Agentur:
nepomedia GmbH

Kamera, Licht:
Christian Berges

Regie, Drehbuch, Schnitt:
George Rosenau

Internet:
AstraZeneca
Santis
nepomedia

Die Santis GmbH ist eine 2012 gegründete Pharma-Vertriebsfirma. Ihre Pharmareferenten beraten Ärzte und vertreiben aktuell die AstraZeneca Produkte „Brilique“, Symbicort“ und „Vimovo“ in Krankenhäusern und Arztpraxen.

Ziele: Als Außendienstmitarbeiter haben die Referenten ihren mobilen Arbeitsplatz im Auto. Auf regelmäßig stattfindenden Tagungen werden Produkttrainings sowie Verkaufs- und Gesprächstrainings durchgeführt.

Neben diesen fachlichen Zielen möchte Santis auf den Tagungen auch den Teamgeist bzw. das Zusammengehörigkeitsgefühl dieser „Einzelkämpfer“ wecken.

Zielgruppe:  Das neue, relativ junge Santis Vertriebsteam

Inhalt: Vermittlung der Werte „Wir sind Santis“:

Vertriebsexperte
Kompetenz
Team
Leistungsbereitschaft
Zufriedene Mitarbeiter
Wertschätzung
Zufriedene Kunden
Geschwindigkeit
Innovation

Umsetzung: „Santis Smiles – all day long“

Um das Teamgefühl der neuen Vertriebsmannschaft zu stärken, wurden die Mitarbeiter von Santis auch als Darsteller engagiert: Der Film zeigt den Tagesablauf eines Vertriebsteams in dem jede Szene Bezug nimmt auf die Werte von Santis. Dabei ist „Smiles“ das Leitmotiv, welches die Story trägt.

Durch Storytelling sind die Werte sinnlich erfahrbar und werden somit „hemmungslos“ im Team verankert.

Das „Smiles“-Motiv des Films hat später übrigens unter dem Motto „Heute schon gelächelt?“ auch das neue Logo von Santis inspiriert.

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